FROM FACE TO FACE – Musik für Violoncello und Sopran in der Grünauer Friedenskirche am Pfingstsonntag, 20. Mai 2018, ab 22 Uhr

von Ev. Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree

FROM FACE TO FACE – Musik für Violoncello (Ekaterina Gorynina) und Sopran (Andrea Chudak)

FROM FACE TO FACE – Musik für Violoncello (Ekaterina Gorynina) und Sopran (Andrea Chudak)

Am Pfingstsonntag, 20. Mai 2018, in der "langen Nacht der offenen Kirchen" findet dieses Konzert ab 22 Uhr in der Grünauer Friedenskirche, Don-Ugoletti-Platz, 12527 Berlin statt.

PROGRAMM:

Stephen W. Beatty (*1938)

„Vocalise Nr. 2” (2015)

Max Doehlemann (*1970)

“Gilgul” (2018) (Textcollage aus der Kabbala, Buch Sefer Jezira/ Franz Kafka/ Siegmund Freud u.a.)

Christian Mietke (*1989)

„Arae“ für Cello solo (2017)

Sidney Corbett (*1960)

„Panim el Panim“ (2004) (Texte aus der Bibel und dem Midrasch zusammengestellt von Almut Bruckstein)

Ksenia Prasolova (*1970)

“View into the stream”(1991) (Text: F. Lenau/ ins Russische übersetzt von F. Tyuchev)

Der Eintritt ist frei.

Es handelt sich um eine Sonderausgabe der "Grünauer Sommerkonzerte". Seit bald 20 Jahren dienen die Spenden der Besucher dem Erhalt der Kirchenorgel.
 
Ekaterina Gorynina ist in Russland geboren. Mit neun Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht von ihrer Mutter. Mit 16 Jahren bekam Ekaterina eine Stelle im Stattlichen Symphonieorchester der Stadt Wladimir, wo sie zahlreiche Erfahrungen im Orchesterspiel sammelte. In Moskau hat sie die Hochschule für Musik in der Klasse von Oleg Bugaev abgeschlossen. Daraufhin absolvierte sie bei Emil Rovner den „Master“ an der Hochschule für Musik in Dresden. Zudem ist sie Preisträgerin einiger Wettbewerbe. Ekaterina ist eine vielseitige Musikerin, deren Interessen weit über die Grenzen des akademischen Repertoires hinausgehen. Im Repertoire der Cellistin befinden sich sämtliche Richtungen: Barock und Klassik, Romantik und Musik des 20. Jahreshunderts, Tango und Country- Musik, Jazz, Weltmusik und Neue Musik.
 
Andrea Chudak geboren im brandenburgischen Bad Saarow (Deutschland) erhielt bereits im Alter von 11 Jahren Gesangsunterricht und studierte später an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Ein weiterführendes Studium führte sie an das Institut Musiktheater der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Sie widmete sich intensiv sowohl dem Konzert – als auch dem Operngesang und vertiefte ihre Studien mit Meisterkursen u.a. bei Peter Schreier und Elisabeth Schwarzkopf. Andrea Chudak erhielt mehrfach Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. beim Int. Emmy-Destinn-Gesangswettbewerb in Budweis. Seit dem Jahre 2001 ist sie u.a. an den Opernhäusern in Karlsruhe, Kaiserslautern, Stuttgart, an der Staatsoper Berlin und am Theater an der Wien als Solistin tätig. Konzertverpflichtungen im In- und Ausland ließen sie ua. mit dem Kunming Symphony Orchestra unter Cheng Lei, den Berliner Symphonikern unter Gert Sell, der Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz, der Baden- Badener Philharmonie unter Werner Stiefel und Uwe Serr, der Vogtland Philharmonie unter Stefan Fraas und Jiri Malat sowie der Mittelsächsischen Philharmonie unter Stefan Fraas zusammenarbeiten. Engagements erhielt die Sopranistin u.a. beim Festival der Europäischen Musik im Meistersaal Berlin, beim Festival „Les Notes en Bulles“ Auray (Frankreich), zur Klangwerkstatt – dem Festival für Neue Musik Berlin, zum Festival „Lied: Strahl 2007“ in Kempten, zum „Festival Schloss Britz “ in Berlin und zum 100° Festival Berlin.Inzwischen dokumentieren sieben international erschienene CDs ihr musikalisches Schaffen.

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