Fortbildungsangebot des Kirchenkreises zum Thema "Streamen von Gottesdiensten"

von Ev. Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree

Fortbildungsangebot des Kirchenkreises zum Thema "Streamen von Gottesdiensten". Foto: kklios.de

Mit Blick auf die steigenden Fallzahlen und die Weihnachtsgottesdienste in diesem Jahr möchte der Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree eine Fortbildung zum Thema „Streaming von Gottesdiensten“ anbieten. Das Ziel ist es, das Thema auch für diejenigen, die damit bislang wenig zu tun hatten, verständlich zu erklären.

Gegenwärtig (Stand: 2.11.2020) gehen wir davon aus, dass sich die Fortbildung am Samstag, 28. November 2020, von 9.30 bis 13.30 Uhr im Großen Saal des Hauses des Kirchenkreises, Schottstr. 6, 10365 Berlin, unter den aktuellen Corona-Auflagen durchführen lässt (Abstand, Händedesinfektion und Lüften): Die ersten acht Anmeldungen können berücksichtigt werden.

Wichtig: Am 28. Oktober haben Bund und Länder weitgehende Corona-Maßnahmen beschlossen. Sollten die jetzt zu erwartenden Ausführungsbestimmungen des Berliner Senats und des Konsistoriums das Fortbildungsangebot kippen lassen, werden wir sofort darüber informieren.

Wir freuen uns sehr, mit Holger Hesse aus der Ev. Kirchengemeinde Rahnsdorf einen ausgewiesenen Experten für die Fortbildung gewonnen zu haben. Er hat seit dem Frühjahr bereits viele Male für die Gemeinde Rahnsdorf erfolgreich unter Beweis gestellt, dass und wie professionell man unter Live-Bedingungen Gottesdienste im Internet übertragen kann.

 

Fortbildungsinhalte – insbesondere gehen wir auf folgende Punkte ein:

– Wie wird am Computer das Streaming zu den Plattformen YouTube, Twitch oder BibelTV (Website) aufgesetzt? Benutzt wird dazu die kostenlose Software OBS-Studio.

– Welche rechtlichen Aspekte (Lizenzen, Datenschutz, ...) sind zu beachten? Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es da einige Vereinfachungen.

– Kameras: Welche Varianten gibt es und wie kommt das Bild in den Computer?

– Mikrofonierung: Welche Varianten gibt es? Während guter Ton oft gar nicht so sehr auffällt, stört schlechter Ton stärker als ein schlechtes Bild.

 

Je nach Budget bzw. vorhandener Technik (Laptops und Mikrofone hat man meistens und Kameras sind auch nicht unüblich) sollte man danach in der Lage sein, mit einer oder mehreren Kameras zu streamen, Liedtexte (oder andere Inhalte) einzublenden und den Ton zu übertragen.

Im Vergleich zur Variante „vorher aufnehmen und dann nachbearbeiten“ ist der Zeitaufwand erstaunlicherweise oft geringer. Man baut auf, streamt und baut ab. Sollte man das Setting stehen lassen können, spart man sich auch noch den Auf- und Abbau. Das Nachbearbeiten spart man somit ein. Kleine Fehler kann man dann natürlich nicht im Nachhinein korrigieren, aber das wissen ja auch die Zuschauer – als Perfektionist sitze ich sonst Stunden vor dem Material, um auch die kleinsten Lautstärkeschwankungen zu korrigieren und zum Umschalten den perfekten Schnittzeitpunkt zu finden, obwohl das am Ende wohl den wenigsten auffällt.

 

  • Das Angebot ist für Gemeindeglieder unseres Kirchenkreises kostenfrei.
  • Bitte beachten Sie, dass wir coronabedingt zwar Getränke (Wasser) zur Verfügung stellen können, sich die Teilnehmer*innen darüber hinaus selbst versorgen.
  • Anmeldungen sind unter oeffentlichkeitsarbeit@kklios.de bis Freitag, 13. November 2020, möglich.

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